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Eisrettungsübung mit der DLRG

Seit Anfang letzter Woche haben wir wieder mildere Temperaturen und die zugefrorenen Seen sind wieder aufgetaut.


Das Betreten von nicht freigegeben Eisflächen ist sehr gefährlich und geschieht auf eigene Gefahr. Von oben ist die Eisdicke und die Gefahr von, nicht tragfähigem Eis nicht zu sehen.

Beachtet auch die Eisregeln der DLRG: https://www.dlrg.de/informieren/freizeit-im-wasser/eisregeln-alle-wichtigen-sicherheitstipps/


Um für den Ernstfall noch besser vorbereitet zu sein, haben wir am vergangnen Dienstag spontan mit der DLRG - Ortsgruppe Otterstedt und Rotenburg eine Eisrettungsübung durchgeführt.


Hierbei haben sich zwei Strömungsretter der DLRG ein Loch ins Eis gebrochen. Dies war gar nicht so einfach, da das Eis noch fast 10 cm dick war. Nachdem die Löcher geschaffen waren, sind die Retter mit einer Leine gesichert ins Wasser.

Feuerwehr und DLRG haben nun verschiedene Techniken ausprobiert, um die "Verunglückten" wieder aus dem Eis zu befreien.

Hierbei kamen vor allem Leitern und Leinen zum Einsatz. Auch unsere Jugendfeuerwehr hat sich die Übung angesehen und hat von Land aus Versucht zu helfen.


Wir hoffen, dies niemals anwenden zu müssen, aber es mal wieder in der Praxis geübt zu haben, hat viel gebracht.

Die Zusammenarbeit mit der DLRG war wieder sehr gut und ging Hand in Hand.


Anschließend übten wir noch die Wasserentnahme aus einem gefrorenen Gewässer.

Hier half die Kettensäge, um zügig eine größere Öffnung in das Eis zu sägen, um genug Platz für den Schlauch zu haben.

Auch dieses Szenario mal geübt zu haben ist sehr gut und schafft mehr Sicherheit für den Ernstfall.


Vielen Dank an die Organisatoren und den beiden Ortsgruppen der DLRG.


#wirfüreuch





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